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Als Fahranfänger
oder technischer Laie sind Sie beim Motorradfachhandel am besten
aufgehoben.
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Wenn Sie von Privat
kaufen, sollten Sie über ausreichende Sachkenntnis verfügen oder einen
fachkundigen Begleiter mitnehmen.
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Vergewissern Sie
sich, daß sich das Motorrad im Originalzustand befindet, bzw. daß alle
Veränderungen in den Fahrzeugpapieren eingetragen sind.
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Überprüfen Sie die
Fahrgestellnummer und die Reifenangaben (Hersteller, Bezeichnung,
Größe) mit den Papieren.
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Vergleichen Sie die
Tüv-Plakette mit dem Eintrag im Fahrzeugschein, lassen Sie sich das
letzte Prüfprotokoll vorlegen. Das gleiche gilt für Wartungs- und
Servicerechnungen.
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Fixieren Sie
Zusicherungen über das Fahrzeug (Kilometerleistung, Unfallfreiheit,
evtl. Drosselung der Motorleistung etc.) schriftlich im Kaufvertrag.
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Vergewissern Sie
sich über die Zulässigkeit der Auspuffanlage
(e-Kennzeichnung oder Herstellervermerk auf dem Schalldämpfer).
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Überprüfen Sie
Motor, Gabel, Federbein und (falls vorhanden) Kardan auf Undichtigkeit
(Ölverlust) vor und nach der Probefahrt.
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Beim technischen
Check sollten Sie Reifen (Profiltiefe, Luftdruck, Beschädigungen),
Bowdenzüge, Beleuchtung, Hupe, Kette (Spiel, Fett, Verschleiß) sowie
Lenkkopf-, Schwingen- und Radlager (Spiel und Leichtgängigkeit)
überprüfen.
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Achten Sie bei der
Probefahrt auf Motorgeräusche, sowie Funktion von Bremsen, Kupplung
und Schaltung.
Teil 1
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